Bes­ser spät und nie

Neu­lich sollte ich mal ne Haus­ar­beit schrei­ben.
Nach­dem ich die Stun­den davor mit aller­lei unauf­schieb­ba­ren Din­gen wie Rech­nun­gen sor­tie­ren und Schreib­tisch auf­räu­men ver­bracht hatte, begann ich mich zu schä­men und stellte mir selbst die Dia­gnose: Pro­kras­ti­na­tion.

Vom Selbst­hei­lungs­wahn befal­len fing ich an, meine Krank­heit zu goo­geln und stieß dabei auf jede Menge Arti­kel, die zum Glück viel­zäh­lig und alle recht lang waren.
Als ich mich damit (wie es dem sokai auch schon pas­siert ist) in eine para­doxe End­los­schleife ver­setzt hatte, schämte ich mich noch mehr.

Mit der Haus­ar­beit habe ich immer noch nicht so rich­tig ange­fan­gen.
Aber mein Schreib­tisch ist jetzt hübsch übersichtlich.


About this entry