Tucumán, mach es mir nicht so schwer!

Zum krö­nen­den Abschluss durf­te ich heu­te noch den Natio­nal­fei­er­tag in Tucumán ver­brin­gen. Es war zwar nicht so viel los wie gedacht, aber einen Gau­cho-Auf­marsch konn­te ich trotz­dem mit­er­le­ben. Jetzt muss ich aber schnell schla­fen, denn…

…in sechs­ein­halb Stun­den — wenn mir kei­ne Asche­wol­ke dazwi­schen kommt — ver­las­se ich Tucumán, vor­aus­sicht­lich für lan­ge Zeit, Rich­tung Bue­nos Aires.

Ich habe nicht nur ges­tern einen tol­len Tag mit Freun­den ver­bracht, die mich dann gleich in ihrem Haus schla­fen lie­ßen (end­lich mal wie­der eine geschei­te Dusche!), son­dern war gera­de noch mit mei­ner öster­rei­chi­schen Freun­din und mei­nen Mit­be­woh­nern aus. Und wie immer, wenn mich die Nost­al­gie über­kommt, fin­de ich alles ganz toll und sehe die Schat­ten­sei­ten nicht mehr.

Und das ist auch gut so, denn so den­ke ich an Tucumán zurück, wie es fast immer war. Ein schö­ner Ort, an dem tol­le Men­schen woh­nen und man sehr gut vier Mona­te ver­brin­gen kann.

Auf Wie­der­se­hen Tucumán, ich behal­te dich in bes­ter Erin­ne­rung!


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